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Entwicklungsmöglichkeiten
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Rollenkonzept Jeder Mitarbeitende nimmt im jeweiligen Projektkontext eine bestimmte Rolle wahr. Wir haben ein Rollenmodell entwickelt, das unseren Aufgaben in den Bereichen Beratung und Projektabwicklung gerecht wird und mit den notwendigen Methoden und Prozessen synchronisiert ist. In diesem Modell hat der Mitarbeitende die Möglichkeit entsprechend dem Bedarf, sowie den persönlichen Fähigkeiten und Interessen in die entsprechende Rolle hinein zu wachsen. Aus- und Weiterbildung passen wir dabei an die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche an. Für jede Rolle besteht ein Anforderungsprofil, das für den pragmatischen, sowie zielgerichteten Umgang mit Wissen und Wissensmanagement steht. Engineering-Rollen Software-Assistent Rolle für Absolventen einer Informatik-Lehre oder talentierte Quereinsteiger. Einstiegsstufe im Rollenmodell. Software-Engineer Absolventen eines Informatik-Studiums FH/ETH/Universität oder Quereinsteiger mit langjähriger Erfahrung. Senior Software-Engineer Folgestufe zum Software-Ingenieur. Im Rahmen verschiedener Aufgaben wird vertiefte Erfahrung vorausgesetzt, die zum selbständigen Bearbeiten von Teilaufgaben notwendig ist.
Consulting-/Management-Rollen Consultant Der Consultant übernimmt Mandatsverantwortung, sei dies im Technologiebereich oder in Beratungsmandaten. Daher sind nebst technologischen Erfahrungen, Persönlichkeit und Kommunikationsstärke wichtig. Architekt Der Architekt übernimmt vollständig die konzeptionelle Entwicklung eines Projektes. Diese Rolle setzt einige Jahre Berufserfahrung als Consultant voraus. Es existieren verschiedene Spezialisierungsrichtungen. Senior-Architekt Diese Rolle kann eine Person mit mehrjähriger Erfahrung als Architekt einnehmen. Die Spezialisierung wird beibehalten.
Project-Manager Verantwortlich für Projektleitung. Setzt einige Jahre Berufserfahrung als Consultant voraus. Senior Programm-Manager Der SPM kann mehrere Projekte gleichzeitig führen bzw. als Kontrollinstanz steuern. Aus- und Weiterbildungsprozess Eigeninitiative „Learning by Doing“ sowie Eigenausbildung des Mitarbeiters ist in der IT-Branche weit verbreitet und sollte eine Grundhaltung für alle Mitarbeiter sein. Wenn diese Möglichkeit im speziellen Fall nicht gegeben ist, ein Projekt mit neuen, komplizierten Themen aufwartet oder bekannte Defizite im persönlichen Skill-Profil (in Abgleich mit dem Rollenprofil) im Rahmen einer passenden Aus- oder Weiterbildung behoben werden können, dann sollte dieser Bedarf gezielt mit dem Vorgesetzten besprochen werden. Mitarbeitergespräche Die jährlichen Mitarbeitergespräche sind der richtige Rahmen um die Vorstellungen des Mitarbeiters bezüglich seines weiteren Werdegang in der Firma und sein persönliches Interesse an Ausbildung zu besprechen. Eine entsprechende Vorbereitung des Gesprächs durch den Mitarbeiter ist hierfür Voraussetzung. Weiterhin findet innerhalb der Mitarbeitergespräche eine Weiterbildungskontrolle statt, welche die Grundlage für die Planung von Aus- und Weiterbildung für das kommende Jahr bildet. Weiterbildungskontrolle Wir führen jährlich persönliche Mitarbeitergespräche durch. Zur Vorbereitung des Mitarbeitergespräches wird das Skill-Profil des jeweiligen Mitarbeiters aktualisiert und im Gespräch mit dem Soll-Profil der jeweiligen Rolle verglichen. Das Ergebnis (u.a. Abweichungen vom Idealfall) stellt die Grundlage für die Planung von Aus- und Weiterbildung für das nächste Jahr dar. Die Beförderung von einer Rolle zur nächst höheren Rolle im Rahmen des Rollenmodells ist vom möglichst idealen Matching des Skill-Profils des Mitarbeiters mit dem der gewünschten Rolle abhängig. Ab der Rolle Consultant entscheidet ein Assessment mit einem Mitglied der Geschäftsleitung sowie einem internen Architekten/Projektmanager über eine Beförderung. |